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Faire Mobilität für Menschen aus anderen EU-Ländern
Die neue Homepage www.fair-arbeiten.eu richtet sich direkt an Menschen aus anderen EU-Ländern, die planen in Deutschland zu arbeiten oder schon in Deutschland angekommen sind. Die Seite funktioniert auf Polnisch, Rumänisch, Bulgarisch, Kroatisch, Ungarisch und Deutsch. In naher Zukunft sollen zudem die Informationen auf Englisch zugänglich zu machen. Allen Artikeln auf der Seite ist ein Datum zugeordnet, so dass erkennbar ist, wann die Informationen überarbeitet wurden.

Zudem finden sich auf der Homepage Flyer und Materialien, die seit Bestehen von „Faire Mobilität“ entwickelt wurden. Nach und nach werden neue Informationsmaterialien eingestellt und die vorhandenen Informationen/Übersetzungen ein Update erfahren.

www.fair-arbeiten.eu

Faire Mobilität Deutschland

Informationen über Rechte und Pflichten entsandt Beschäftigter - posted workers:

 

Das Deutsche Institut für Menschenrechte
Das Deutsche Institut für Menschenrechte wurde im März 2001 auf Empfehlung des Deutschen Bundestages gegründet. Es informiert über die Lage der Menschenrechte im In- und Ausland und trägt zur Prävention von Menschenrechtsverletzungen sowie zur Förderung und zum Schutz der Menschenrechte bei. Das Deutsche Institut für Menschenrechte ist als unabhängige nationale Menschenrechtsinstitution eine Einrichtung der Zivilgesellschaft. Es wurde als Ergebnis eines mehrjährigen gesellschaftlichen Diskussionsprozesses, der in einen einstimmigen Beschluss des Deutschen Bundestages vom 7. Dezember 2000 zur Schaffung eines Deutschen Instituts für Menschenrechte mündete, am 8. März 2001 als unabhängiger Verein gegründet.

http://www.institut-fuer-menschenrechte.de/

 

Aktiv gegen Frauenhandel„Aktiv gegen Frauenhandel“ ist ein Netzwerk von Beratungsstellen für Opfer von Menschenhandel der Diakonie in Baden und Württemberg und der Organisation „SOLWODI e.V.“ in Ludwigshafen/Rhein, der seit vielen Jahren aktiv gegen Menschenhandel arbeitet. Der Arbeitskreis setzt sich durch Öffentlichkeitsarbeit und politische Lobbyarbeit für die Rechte von Frauen ein, die Opfer geworden sind und engagiert sich für eine angemessene Opferbetreuung und einen ausreichenden Schutz der Betroffenen. Die Beratungsstellen bieten kostenlose und vertrauliche Beratung und Begleitung für Frauen, die von Menschenhandel zur sexuellen Ausbeutung und zur Arbeitsausbeutung betroffen sind.

http://www.aktiv-gegen-frauenhandel.de/

 

Arbeitsrecht für Geflüchtete
„Arbeitsrecht für Geflüchtete“
Sie finden verschiedene Informationsschriften hier: http://www.dgb.de/extra/fluechtlinge/gewerkschaftsinfos-zum-thema-fluechtlinge

 

KOK – Bundesweiter Koordinierungskreis gegen Menschenhandel e.V.
Die Nichtregierungsorganisation KOK e.V. ist ein Zusammenschluss von Fachberatungsstellen für Betroffene von Menschenhandel, Frauenorganisationen sowie weiteren Organisationen, die zu den Themen Menschenhandel und Gewalt an Migrantinnen arbeiten.

www.kok-gegen-menschenhandel.de

 

Cosmobile Haushaltshilfen
Unter Cosmobile Haushaltshilfen versteht man Frauen, die vorwiegend  aus Osteuropa kommen und in deutschen Privathaushalten wichtige Versorgungsleistungen erbringen. Viele sind sozial- und arbeitsrechtlich nicht abgesichert und reisen nicht selten illegal quer durch Europa oder um die halbe Welt. Vor allem in der Pflege und Versorgung älterer Menschen hat sich bei uns ein riesiger Markt entwickelt. Da viele Frauen über den Busbahnhof an- und abreisen wurden wir auf die Problematik aufmerksam und unterstützen und beraten mit dem Projekt Cosmobile Haushaltshilfen die betroffenen Frauen.

http://www.bahnhofsmission-karlsruhe.de/projekt-fuer-cosmobile-haushaltshilfen/das-projekt/

 

Bündnis gegen Menschenhandel zur Arbeitsausbeutung
Gemeinsam für menschenwürdige Arbeit – Bündnis gegen Menschenhandel zur Arbeitsausbeutung (BGMA)

Menschen zwingen andere Menschen, unter unwürdigen Bedingungen zu arbeiten – weltweit. Auch in Deutschland findet Zwangsarbeit statt, meist unsichtbar. Das XENOS-Projekt „Bündnis gegen Menschenhandel zur Arbeitsausbeutung“ verfolgt das Ziel, von Ausbeutung und Zwang betroffene Arbeitnehmer_innen durch die Entwicklung verlässlicher Strukturen und sensibler Netzwerke zu unterstützen. Gemeinschaftlich tragen die Bündnispartner_innen dazu bei, Menschenhandel zur Arbeitsausbeutung zu verhindern.

www.buendnis-gegen-menschenhandel.de/

 

Europäischer Verein für Wanderarbeiterfragen e.V.
Der Europäische Verein für Wanderarbeiterfragen e.V. (EVW) ist eine Lobbyorganisation, die sich für die Rechte der Wanderarbeiterinnen und Wanderarbeiter einsetzt. Der Verein kooperiert seit seiner Gründung mit den Einzelgewerkschaften des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB). Seit seinem Bestehen konnte der Verein mehreren tausend mobilen Beschäftigten bei der Durchsetzung ihrer Rechte helfen. Von unserem kostenlosen Fortbildungsangebot und unserer kostenlosen Sozialrechts- und Arbeitsrechtsberatung profitieren jährlich viele Wanderarbeiter.

Der EVW steht für Internationalität, Solidarität, Gerechtigkeit und Würde. Mit seiner Arbeit will er erreichen, dass den Menschen, die auf der Suche nach Arbeit ihre Heimat verlassen, Recht geschieht. Er trägt zur Verständigung zwischen inländischen und ausländischen Arbeitnehmern bei. Wir verleihen Wanderarbeitern eine Stimme, da wir im Verein viele Erfahrungen aus dem Bereich grenzüberschreitender Beschäftigung von mobilen Beschäftigten gesammelt haben und als Sachverständige geschätzt werden.

http://www.emwu.org/index.php/de/